Seelenzerstörer

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Seelenzerstörer

Im Familienheim, hinter Lehrerpulten, Altaren

hol der Teufel euch pädophile Barbaren!

Geilheit an Kindern auszuleben,

ist nicht zu entschuldigen, ist nicht zu vergeben.

Sind die Kleinen dein Sexualobjekt?

Geh zum Arzt, du bist defekt!

Unschuld würdest du verletzen, Seele zerstören.

Hast du ein Gewissen? Musst auf es hören!

Im Familienheim, hinter Lehrerpulten, Altaren

hol der Teufel euch pädophile Barbaren!

Geilheit an Kindern auszuleben,

ist nicht zu entschuldigen, ist nicht zu vergeben.

Unsichtbare Onkel, Brüder, Väter,

Mütter decken ihre Täter.

Lehrer, Priester heimlich verstohlen,

Amtsmissbrauch an Schutzbefohlenen.

Im Familienheim, hinter Lehrerpulten, Altaren

hol der Teufel euch pädophile Barbaren!

Geilheit an Kindern auszuleben,

ist nicht zu entschuldigen, ist nicht zu vergeben.

Ihr professionellen Päderasten,

vernetzte Cineasten:

Gipfel der Perversion –

Schwänze ab, Kastration!

Im Familienheim, hinter Lehrerpulten, Altaren

hol der Teufel euch pädophile Barbaren!

Geilheit an Kindern auszuleben,

ist nicht zu entschuldigen, ist nicht zu vergeben.

Bei aller Wut, die das Thema Kindesmissbrauch, Missbrauch von Jugendlichen und deren pornographischer Missbrauch mit regelmäßigen Berichterstattungen hervorrufen, ist eine Grenze zu ziehen zischen krankhafter Neigung und Tat.

„Menschen, die sich sexuell zu Kindern hingezogen fühlen, begehen nicht zwangsläufig sexuelle Übergriffe oder nutzen Abbildungen sexuellen Kindesmissbrauchs (sog. Kinderpornografie). Daher müssen die Begriffe Pädophilie/Hebephilie und sexueller Kindesmissbrauch unterschieden werden. Während die strafrechtliche Bezeichnung ‚Sexueller Missbrauch von Kindern‘ vorranging sexuelle Handlungen vor, an und mit Kindern beschreibt, wird unter Pädophilie/Hebephilie eine sexuelle Ansprechbarkeit auf den kindlichen beziehungsweise jugendlichen Körper verstanden. Nicht jeder Mensch mit einer Pädophilie oder Hebephilie begeht sexuellen Kindesmissbrauch und nicht jeder Sexualstraftäter ist pädophil oder hebephil. Die Häufigkeit der Pädophilie bzw. pädophilen Störung in der Allgemeinbevölkerung ist unbekannt (Cohen & Galynker, 2002; Seto, 2008). In aktuellen sexualwissenschaftlichen Untersuchungen an männlichen Probanden aus der Allgemeinbevölkerung gaben zwischen 4.1% – 9.5% der Befragten an, schon einmal sexuelle Fantasien mit Kindern gehabt zu haben. Zwischen 3.2% – 3.8% der Befragten berichteten sogar von sexuellem Verhalten mit Kindern (Ahlers et al., 2011; Dombert et al., 2015, siehe hierzu auch die Ergebnisse der Mikado-Studie). Da jedoch in vielen Studien die Intensität und Dauerhaftigkeit dieser sexuellen Fantasien/Verhaltensweisen nicht untersucht wurde, lässt sich daraus nur schwer das Vorkommen von pädophilen Neigungen im Sinne einer klinisch diagnostizierbaren Pädophilie in der Bevölkerung schätzen. Die Häufigkeit wird – bislang erhobenen Daten zufolge – auf bis zu 1% der männlichen Bevölkerung geschätzt (Beier et al., 2005; Dombert et al., 2015). Für eine gesicherte Diagnose ist jedoch ein ausführliches klinisches Interview notwendig. Eine Pädophilie wird fast ausschließlich bei Männern diagnostiziert, betroffene Frauen zeigen sich wenig. Über die Häufigkeit einer pädophilen Präferenz bei Frauen gibt es daher derzeit keine gesicherten Erkenntnisse. In einigen wenigen Veröffentlichungen zu diesem Thema wird davon ausgegangen, dass es sich um Einzelfälle handelt (Bundschuh, 2001; Schorsch, 1985).“ (Quelle: https://www.kein-taeter-werden.de/journalistinnen/#aktuell)

Erschütternd ist die jährliche Statistik (Quelle: https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/missbrauchszahlen-1752038):  Fälle von sexueller Gewalt an Kindern und Kinderpornografie nehmen zu:

Kindesmissbrauch spielt sich in den meisten Fällen „hinter verschlossenen Türen“ ab. Es muss von einer hohen Dunkelziffer ausgegangen werden. Die Täter sind häufig aus dem „sozialen Nahbereichen“: aus der Familie des Opfers oder der weiteren Verwandtschaft. Die Täter kommen aus allen Schichten und Berufen, gelegentlich sind auch Frauen dabei.

Augen auf – Missbrauch verhindern!!!

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